Selbsterkenntnis durch systemische Information

Alles besteht aus derselben Ursubstanz

Die Wissenschaft der Quanten-Physik zeigt heute, was Buddha schon vor über 2.500 Jahren lehrte: Diesen Beitrag weiterlesen »

Informations-Träger

Jedes Teilchen trägt die Information des Ganzen in sich

Bleiben wir uns dessen bewusst: Nach neuer Ansicht der Physik bestehen wir alle aus Strings. Diese Strings können in ihrem letzten „Leben“ Sternenstaub gebildet haben oder Teil des Menschen gewesen sein, der uns jetzt gerade begegnet. Somit tragen wir unendlich viele Informationen in uns und sammeln auch in diesem Leben neue Informationen, welche wir nach der Trennung von unserem physischen Körper auf irgendeine Weise mitnehmen und weitertragen.

Wir sind ständig mit allem und allen verbunden, auch wenn wir uns dies nur selten bewusst machen. In manchen besonderen Situationen erfahren wir es allerdings und reagieren dann meist überrascht darauf: in der Meditation, in Momenten der Intuition („kreativer“ oder „göttlicher“ ? Eingebungen), in bestimmten Träumen und in System-Aufstellungen.

Wenn wir als Teil eines bestimmten Systems unsere Achtsamkeit in konzentrierter Weise auf die Beziehungen der Teile und Aspekte der gesamten Struktur dieses Systems richten, dann „spüren“ wir die Zusammenhänge auf eine tiefgreifende Art. Wenn wir – als ein Teil oder Organ eines Systems aufgestellt – achtsam agieren, „erleben“ wir die In-Formation, die sich uns aus einer übergeordneten Ebene erschließt in unserem Körper. (Er ist unser Empfänger.)

Da auf quantenphysikalischer Ebene alles mit allem in beständigem Zusammenhang steht, steht die Gesamtinformation auch beständig vollständig zu Verfügung. Wir brauchen sie nur anzuzapfen. War es das, was die Erleuchteten des Ostens meinten, wenn sie davon sprachen, dass es möglich ist, „in der Akasha-Chronik (dem Buch des Lebens) zu lesen“?

Termine-Aufstellungstag

jeweils von 9.30 bis ca. 17:50 Uhr:
– Sonntag, 18. November
– Sonntag, 09. Dezember
– Sonntag, 20. Januar
usw. meist dritter Sonntag
im Monat

  • Frau L.N. aus Frankfurt

    Ich konnte nicht mehr schlafen, nachdem ich mit meinem Partner in eine gemeinsame Wohnung gezogen war. In der Aufstellung hat sich ergeben, dass die Störung nicht vom Partner, sondern von der Wohnung herrührt. 2 Tage danach bin ich ausgezogen und habe durchgeschlafen wie ein Baby bis morgens um acht. Jetzt wohnen wir – wie in der Aufstellung als Ideallösung erlebt – gemeinsam in einem neuen Haus, und ich schlafe wieder sehr gut.