Der Umstellungs-Prozess

Eine Modellbildung erweist sich als Gruppensimulationsverfahren. Es zeigt

  •    die Struktur eines Anliegens
  •    das innewohnende Verhalten
  •    die Änderungsdynamik und
  •    die vorhandenen Modifikationsmöglichkeiten.

Wenn die Repräsentanten umgestellt werden und damit die Prozessarbeit beginnt, wird das Modell beweglich. Es wird ummodelliert. Dabei beginnt etwas Ähnliches wie ein Planspiel oder eine Simulation. Jetzt können spezielle Situations-Veränderungen mit ihren Auswirkungen vergegenwärtigt werden. Handlungsalternativen lassen sich testen, indem die Wirkungen auf die anderen Repräsentanten untersucht werden.

Auf symbolische Weise kann zur Probe gehandelt werden. Dabei kommt es entscheidend auf die Rückmeldungen aller an, die zu dieser Aufstellung gehören. Mit ihrer Hilfe wird erkennbar und entscheidet sich, ob das „Problem“ behalten, eventuell sogar verschärft wird, oder ob es sich in Richtung einer Lösung bewegt, bei der es allen besser geht.

Termine-Aufstellungstag

jeweils von 9.30 bis ca. 17:45 Uhr:
– Sonntag, 17. Februar
– Sonntag, 17.März
– Sonntag, 14. April
– Sonntag, 19. Mai   usw.
meist dritter Sonntag
im Monat

  • Frau L.S. aus Olpe

    Es hat in einer Atmosphäre begonnen, in der ich mich sehr wohl gefühlt habe. Sie war zum Einen sehr familiär und liebevoll, zum Anderen sehr kompetent mit mehreren, erfahrenen Aufstellern. Das hat mir viel Vertrauen geschenkt.