Der Umstellungs-Prozess

Eine Modellbildung erweist sich als Gruppensimulationsverfahren. Es zeigt

  •    die Struktur eines Anliegens
  •    das innewohnende Verhalten
  •    die Änderungsdynamik und
  •    die vorhandenen Modifikationsmöglichkeiten.

Wenn die Repräsentanten umgestellt werden und damit die Prozessarbeit beginnt, wird das Modell beweglich. Es wird ummodelliert. Dabei beginnt etwas Ähnliches wie ein Planspiel oder eine Simulation. Jetzt können spezielle Situations-Veränderungen mit ihren Auswirkungen vergegenwärtigt werden. Handlungsalternativen lassen sich testen, indem die Wirkungen auf die anderen Repräsentanten untersucht werden.

Auf symbolische Weise kann zur Probe gehandelt werden. Dabei kommt es entscheidend auf die Rückmeldungen aller an, die zu dieser Aufstellung gehören. Mit ihrer Hilfe wird erkennbar und entscheidet sich, ob das „Problem“ behalten, eventuell sogar verschärft wird, oder ob es sich in Richtung einer Lösung bewegt, bei der es allen besser geht.

Termine-Aufstellungstag

jeweils von 9.30 bis ca. 17:45 Uhr:
– Sonntag, 14. April
– Sonntag, 19. Mai
– Sonntag, 16. Juni
– Sonntag, 21. Juli   usw.
meist dritter Sonntag im Monat

  • Herr K.D. aus Olpe

    Mit der letzten Aufstellung habe ich mich insgesamt befreit gefühlt. Erlebe Verantwortung und Entscheidungsfreiheit zur Selbstliebe bei mir. Habe allerdings im realen Leben noch einige danach neu aufgekommene Herausforderungen zu meistern. Fühle mich dazu mit der Aufstellung bereit.